Nassau City-Blog


18.08.2019 | NACHHALTIGKEIT

Ökologische Verpackungen ökologisch transportiert - geht das?

Alle sprechen von E-Autos - was können E-Transporter?

von Dirk Busch

E-Mobilität ist in aller Munde. Auch wenn viele noch nicht begriffen haben, dass auch Elektrofahrzeuge nicht sonderlich umweltschonend sind, drängt eine ganze Branche in diesen Markt - weil es schick ist und ein gutes Image herbeizaubert. Unter dem Strich handelt es sich um eine Milchmädchenrechnung, denn es gibt einige Aspekte, die beim Thema E-Auto nicht kommuniziert werden:

1. Ein E-Auto fährt emissionsfrei. Stimmt, wäre da nicht das Problem, dass der Strom, mit dem der Akku aufgeladen wird, irgendwo im Kraftwerk produziert werden muss. Wieviel CO2 dabei freigesetzt wird, darüber lässt uns die Autoindustrie schön im Dunkeln.

2. Der Akku: Der Akku ist ein ganz heikles Thema. Vermehrt liest man, wie aufwendig es ist, diese Akkus zu bauen und wie umweltschädlich. Wenn man sich mit dem Thema Koblat beschäftigt, das für die Batterien (noch) in großen Mengen gebraucht wird, erfährt man, dass es größtenteils aus dem Kongo kommt und von den Chinesen - auf teils recht dubiosen Kanälen - gekauft wird. Ob da bei der Gewinnung alles mit rechten Dingen zugeht, ist fraglich.

3. Akku, die Zweite: Die Akkus sind momentan noch sehr schwer und sind ein ständiger Ballast im Fahrzeug. Das bedeutet, man fährt immer mit Zusatzgewicht rum. Während ein Benzintank statistisch gesehen immer halb voll ist (rund 25-30 Liter -> 25-30 Kilo), ist ein Akku deutlich schwerer (etwa 200-300 Kilo, im Tesla-Spitzenmodell sogar noch erheblich schwerer). Das Zusatzgewicht müsste also an anderer Stelle eingespart werden, um diesen Nachteil zu kompensieren.

Die oben genannten Erkenntnisse lassen für mich den Schluss zu, dass - in Kombination mit langwierigen Ladezeiten und kurzer Reichweite - ein Elektro-Auto momentan alles andere als eine sinnvolle Alternative ist. Dazu ist es auch noch teuer. 

Da wir bei FirstGlass mit unseren Versandsystemen den Punkt Ökologie im Focus haben, werden wir uns auf der diesjährigen IAA, die im September in Frankfurt stattfindet, mal genauer umschauen und (wir würden uns freuen), gute Nachrichten in Erfahrung bringen, die uns überzeugen, dass E-Mobilität ein richtiger Schritt ist.

Für uns wäre es zufriedenstellend, wenn wir wüssten, dass unsere ökologischen FirstGlass-ECO-Versandsystem auch ökologisch befördert werden. Wenn man sich die Kleintransporter anschaut, die teilweise durch die Gegend fahren, scheinen diese Fahrzeuge alles andere als ökologisch. Für eine ideale Lieferkette wäre sicher ein "E-Sprinter" sinnvoll, jedoch ohne die besagten Nachteile. Die Post stellt teilweise schon mit E-Fahrzeugen zu, die Transportbranche scheint also auch auf diesen Zug aufzuspringen. Wird sind gespannt auf neue Erkenntnisse auf diesem Gebiet.

Scheinbar ist es einfacher, eine Verpackung zu erfinden, die bis zu 40% Material einspart, wie bei den FirstGlass-ECO-Einlagen, also ein Auto mit Strom unter vernünftigen Bedingungen auf die Straße zu bringen. Diese Anmerkung ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen, wünschenswert wäre aber tatsächlich ein Erfolg in der Größenordnung, dass 40% weniger Emissionen freigesetzt werden, bessere Akkus gebaut werden und Ladezeit und Reichweite verbessert werden. Apropos Ladezeiten: FirstGlass-Eco-Einlagen sind nicht nur ökologisch, sondern auch schneller im Handling als die meisten gängigen Versandsysteme.  Es gibt viel zu tun, Autoindustrie!





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